Wo ist nur wieder meine Zeit geblieben?

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Fragst du dich mittags oft, ob das wirklich sein kann, dass schon so viel Zeit verstrichen ist? Wo du doch noch so viel zu erledigen hast und heute Morgen so munter-optimistisch gestartet bist? Wenn dir das nicht nur alle Schaltjahre passiert, sondern regelmässig, habe ich einen Tipp für dich.

Wenn du eine grössere Aufgabe vor dir hast, sei es ein Konzept, ein Brainstorming mit sich selbst (Ja, das funktioniert!) oder eine Fleissarbeit, bei der du dich stark konzentrieren musst, erledige diese als erstes. Und wenn ich das so schreibe, meine ich das genau so. Ok, Kaffee holen, PC/Notebook starten, klar.

Du nimmst nur die Unterlagen zur Hand, die du dafür brauchst – und legst los. Und nein, da stand nirgends, Outlook öffnen und erst Mails lesen. Wenn sinnvoll, schliesse die Bürotüre, stell‘ das Telefon lautlos oder leite es weiter. Tue so, als ob nur du wüsstest, dass du schon anwesend bist.

Und dann machst du während dieser einen Stunde genau das, was du dir vorgenommen hattest. Und hörst nach exakt einer Stunde wieder damit auf. Plane dir so verschiedene Etappen. Das ist realistischer, als jede Woche zu glauben, du hättest dann irgendwo irgendwann einen halben Tag übrig. Das wird so nichts.

Also! Eine Stunde reservieren – loslegen!

Hat’s geklappt? Ich freue mich, von deinen Erfahrungen zu lesen.